
Weitere Informationen zum Reisebericht (PowerPointPräsentation) gibt es hier.
Der Globetrotter bereist mit seinem Wohnmobil die ganze Welt. Über seine ausgedehnten und oft monatelangen Touren hat der Reisejournalist mehrere Bücher veröffentlicht.

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Nun ist sie schon wieder vorbei, der Welt renommierte Buchmesse (23.-26.März 2017).

Zig-Tausende Besucher drängelten sich in den Messehallen und an den Ständen. Schier unendlich zahlreiche Gespräche wurden geführt. Die Schar der Leseratten nahm kein Ende. Die Lesungen auf der Messe waren durchweg gut besucht. Und da sage noch einer, das Buch habe keine Zukunft !!!!
Doch Leipzig punktet ja nicht nur als Buchausstellung. Jedes Jahr wird sie begleitet von einem riesigen Lesefest. Sowohl in Leipzig und Umgebung, als auch im benachbarten Halle/Saale.
Wie heißt es doch so treffend? „Leipzig liest – Halle liest mit“. Wir durften in beiden Städten eigene Lesungen mit unserem neuesten Werk „Obenauf in Down Under“ zu Gehör bringen. Hierzu eingeladen waren wir auf dem Leipziger Messegelände selbst, im Forum „Sachbuch“ sowie abends dann im Husky Outdoor Store (24.3.).
Einen Tag vorher in Halle war dann die Sprachenschule E.L.T. (English Learning Trainers) unser Gastgeber.
Nach der Messe ist vor der Messe. Deshalb dann auf ein Neues vom 15.-18. März 2018.
Unser neues Buch über AUSTRALIEN wird nunmehr der Öffentlichkeit präsentiert – auf der Leipziger Buchmesse vom 23. – 26. März 2017.
Zu finden ist es am Stand des Verlages traveldiary Halle 3, Stand F214. – Aber nicht nur dort!
Ein bunter Reigen weiterer Aktivitäten gesellt sich hinzu.
Startpunkt ist zunächst einmal Dresden, in der Reisekneipe, Görlitzer Str. 15 HH – Mittwoch den 22. März 2017 um 19.30Uhr starten wir mit einem ersten Reisebericht / Diavortrag zum Thema:
„Tasmanien – Der Grüne Smaragd Australiens“
Weiter geht es in der Händel-Stadt Halle ( Ort: E.L.T. The English Language Trainers GmbH – 06108 Halle, Ludwig-Wucherer-Str. 41) am Donnerstag, den 23. März 2017 um 19.00Uhr mit einer Kombination aus Lesung / Diavortrag. Der Tourabschnitt unseres Reiseberichtes / DiaVortrags unter dem Motto „Kein Krokodil kann klettern“ wird hierbei den Themenschwerpunkt bilden.
Am Freitag, den 24. März 2017 kann man uns dann am Verlagsstand treffen, Halle 3, F214. Ab 13.30Uhr findet dort die „Signierstunde – meet & greet“ statt. Gleich im Anschluss um 14.30Uhr startet anschließend die „Lesung Forum Sachbuch Halle 3, Stand E2012“.
Dieser Messetag wird abgerundet durch eine weitere Abendveranstaltung in Leipzig, und zwar ab 19.00Uhr im Husky Outdoor Store, Petersteinweg 15. Auch hier hoffen wir, dass „Kein Krokodil Klettern kann“.
Für uns den Abschluss bildet dann am Samstag, den 25. März 2017 unsere erneute Anwesenheit am Messestand des Verlages (bis ca. 13Uhr). Warum nicht einmal gemeinsam in allen drei Büchern schmökern, die wir mit traveldiary publiziert haben? In ihnen gibt es viel Auf- und Anregendes zu entdecken, sowohl über Australiens „Obenauf in Down Under“, wie auch über Neuseelands „Suche nach dem Paradies“ und nicht zuletzt in den „5 Jahreszeiten Nordamerika“.
Nordamerika in Bild (Fotoausstellung) und Wort (Reisebericht / DiaVortrag)

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, von einer doppelten Durchquerung des nordamerikanischen Kontinents.

In der Fotoausstellung von Gabriele Leichsenring können Sie mitträumen.
Besichtigt werden kann die Ausstellung vom 01. bis 28.Febr. 2017 im Rathaus der Stadt Ahrensburg (während der regulären Öffnungszeiten).

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung präsentiert Wolf Leichsenring einen Reisebericht/DiaVortrag zum Thema
„Vom Subtropischen zum Subarktischen“.
Diese Vortragsveranstaltung findet statt am
Mittwoch, dem 01. Febr. 2017 um 19.00Uhr.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Die Stadt Ahrensburg und das Ehepaar Leichsenring freuen sich auf viele Gäste.
Neuseeland – Inseln aus Feuer und Eis

Warum nicht einmal einen Adventsnachmittag mit Neuseeland verbringen?
Zu einem ausführlichen Reisebericht / DiaVortrag laden die beiden Reisejournalisten Gabriele und Wolf Leichsenring ein. Sie werden über ihre dreimonatige Wohnmobilreise durch dieses wunderschöne Land berichten.

Im ersten Teil widmen sie sich ausführlich der Nordinsel, vom neuseeländischen „Nordkap“ bis hinunter an die Südspitze zur Hauptstadt Wellington.
Im zweiten Teil umrunden wir dann die Südinsel, den Teil Neuseelands, welcher geprägt ist von der Gletscherwelt und dem weltberühmten Fjordland.
Und immer wieder begleitet die Kultur der Ureinwohner, der Maoris die Reise.
Adventliches bei Getränken und Gebäck wird nicht zu kurz kommen (zum Selbstkostenpreis). Zusätzlich nehmen die beiden Weltenbummler Sie mit auf die „Christmas Parade“ in Wellington.
Eintritt für DiaVortrag: FREI(willig)
Termin: Sonntag, 11. Dezember 2016 (3. Advent)
Zeit: ab 14.30Uhr (Teil 1), ab ca. 16.00 Uhr Teil 2.
Bleiben Sie, solange sie möchten. Es ist auch möglich, nur an einem Vortragsteil teilzunehmen.
Ort: Bürgerhaus, 23843 Bad Oldesloe, Mühlenstraße 22
Unsere Reiseeindrücke spiegeln sich nicht nur wider in den zahlreichen Blogs, die wir von unterwegs geschrieben haben, nicht nur in dem Buch, welches im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Sondern, wer unsere Australienrundfahrt noch einmal miterleben möchte, der besuche uns doch zu einem oder mehreren der fünf verschiedenen DiaVorträge. 
Hier ihre Titel:
AUS 1 – Der Grüne Smaragd Australiens – TASMANIEN.
AUS 2 – Vom Urwald ins Outback – Australiens Süden
AUS 3 – In den Tropischen Norden – Australiens Ostküste
AUS 4 – Kein Krokodil Kann Klettern – Australiens Norden
AUS 5 – Durchlöcherte Einsamkeit – Australiens Westen
Wann und Wo wir unsere Reiseberichte / Diavorträge (nicht nur über Australien) präsentieren, steht auf dieser Website unter Termine.
Vielleicht treffen wir uns ja mal auf einer unserer Veranstaltungen.
Bis dann
Westlich von Albany fühlen wir uns streckenweise fast wie in Europa. Denn Denmark liegt nicht mehr weit. Vorher passieren wir noch Bornholm. Die Landschaft ähnelt derjenigen von Jütland, grün, wellig, fruchtbar. Und in diese scheinbare Unberührtheit der Küstennatur sind sie eingenistet, die Minisiedlung Bornholm und die Kleinstadt Denmark. Für uns sind sie Durchgangsstationen auf dem Weg quer durch The Great Southern (touristische Bezeichnung) in die dichten Eukalyptuswälder mit den riesigen Karribäumen.

Der Southern Coast Highway / HWy 1 verläuft nicht direkt an der Küste, wie man auf Grund des Namens erwarten könnte. Um den Southern Ocean immer wieder zu Gesicht zu bekommen, nehmen wir die kleinen Abstecher-Straßen zum Meer. Die meisten weisen zwar nur Unsealed Road auf, aber es bleiben immer noch genügend Teerstraßen übrig. Oft führen diese Stichstraßen durch National Parks wie z.B. den West Cape Howe NP, die Peaceful Bay oder den William Bay NP. Geprägt werden alle diese Parks durch Dünen, auf denen dichtes, fast undurchdringliches Buschgestrüpp wuchert. Die sicherlich zeitintensiven Abstecher lohnen. Der raue südliche Ozean bietet immer wieder ein bezauberndes Schauspiel der sich brechenden Wellen an den zahlreichen schroffen Kliffs. Soviel ständige Meeresunruhe, auch bei vermeintlicher Windstille, sucht ihresgleichen.

Als hauptsächliches Ziel steuern wir „Das Tal der Riesen / The Valley of the Giants“ an. Seine Bezeichnung erhält dieser dichte Wald eben durch die riesenhaften Karribäume, eine hier außerordentlich weit verbreitete Art des Eukalyptus. In 70m Höhe wölbt sich dann eine dichte Baumkrone und verschließt den Blick auf den Himmel.
„Surely“, argumentiert der australische Naturforscher Vincent Serventy, „there can be no greater cathedral than forests such as those of the karri / Sicherlich gibt es keine größere Kathedrale als diejenige in den Wäldern von Karribäumen“. So wandeln wir nunmehr unter schier endlosen Kathedralenkuppeln.
Die Bodenwanderung ist die eine Sache, die Vogelperspektive auf diese Kathedralenkuppeln die andere. Diese Gelegenheit mit dem „Blick von oben“ erhalten wir kurz vor dem Ort Walpole beim „Tree Top Walk“. 40m hoch führt der schwankende Brückensteg hinauf in die Baumkronen. 600m Vogelperspektive gönnt er uns auf die uralten, bis 400 Jahre lebenden Karribäume. Sie werden auch Red Tingle genannt wegen ihrer faserreichen, grauroten Rinde, welche sich regelmäßig abschält. Lange, große Rindenfetzen hängen an den Stämmen herab wie Schalen einer halb gepellten Banane.

Wieder festen Boden unter den Füßen durchschreiten wir das Tor zum „Ancient Empire / Altes Reich“. Hier stehen die Urahnen der Karris in dichter Formation. Je höher ihr Alter umso ausgehöhlter ragen sie empor. Die dicksten Stämme, die bis zu 20m Umfang erreichen, bilden nicht nur Baumhöhlen, sondern auch mannshohe Durchgänge. So vergeht rasch ein halber Tag inmitten der kathedralen-ähnlichen Wildnis.

Wie im Outback oft erlebt weisen auch hier an der Südküste die eigentlich unscheinbaren, vom Tourismus nur bedingt geküssten Orte immer eine kleine Besonderheit auf. Denmark könnte als das Mekka für Naschkatzen gelten mit seinem Temptations Gourmet Café, der Toffee Factory und dem Chocolat Outlet. Die Gemeinde Walpole hält es dagegen eher mit der Kunst. Nur wenige Kilometer entfernt lassen wir den „Swarbrick Art Loop“ nicht aus. Kunstobjekte, eingefügt in Wildnislandschaft betrachten wir auf einem rund einen Kilometer langen Waldrundgang. Der Gallerist „Natur“ hilft den Künstlern, ihre Kunstwerke gebührend zur Geltung kommen zu lassen. Wenn man schon in dieser Australienecke weilt, man sollte sich diesen Kunstgenuss nicht entgehen lassen.

Die touristische Bezeichnung der Region wechselt auf „Southern Forests“. Die Landschaft bleibt wie gehabt, wenn man nicht rechnet, dass die Wälder dichter werden. Allerdings nimmt die Anzahl der ausgewiesenen National Parks zu. Auf der linken Straßenseite lesen wir so „Shannon NP“, genau gegenüber auf der rechten „Mount Franklin NP“. So geht es ununterbrochen, als ob dieser Küstenabschnitt ein einziger National Park ist. Mittendrin in dieser Naturschutz-Gebietsansammlung finden wir dann die Waldgemeinde Northcliffe. In diesem Dorf gibt es wiederum einen besonderen Anziehungspunkt zu erwähnen.

Gleich hinter dem Visitor Center beginnt der „Understory Artworks Trail“ (www.understory.com.au) . Mehr als 50 nationale und internationale Künstler haben diesen 1,5km langen Rundgang mit ihren Kunstwerken bestückt. Wie in Walpole sind die Werke in die Wildnis der Natur integriert, manchmal so angepasst, dass wir sie erst auf den zweiten Blick entdecken können. Wie deuten es die Künstler in ihrer erläuternden Broschüre? Sie schreiben: „Skulpturen, Geschichten, Poesie und Musik erforschen unsere Verbindung mit der Natur und dem Geist an solch einem Ort“. Optisches, Literarisches und Akustisches hüllen diesen besonderen Ort in eine verklärende Atmosphäre ein. Diese Stimmung legt sich nach dem Kunstgenuss erst allmählich wieder, als wir in Richtung Windy Harbour, 25km südlich von Northcliffe, weiterfahren. Unterwegs passieren wir die aus dem Wald hervorlugende und die Baumkronen überragende Granitformation Mount Chudalup. Sie gehört, wie viele andere Berge auch, zum ausgedehnten Küstennationalpark D’Entrecasteaux. Hoch hinauf folgen wir der Straße zum Leuchtturm auf dem windigen Point D’Entrecasteaux.

Ein weiteres Mal tauchen wir ein in die Kathedralenbaumwelt. Die Kleinstadt Pemberton, ebenfalls Waldort mit Akzent auf Holzwirtschaft, bietet eine Triebwagenfahrt ins Dickicht des Karribaumurwaldes an. Unter den grünen Kuppeln rumpeln wir mit 20km/h über mehrere abenteuerliche Holzbrücken aus der Pionierzeit bis zu den Stromschnellen „Cascades“ im Gloucester National Park. Während der 15-minütigen Fahrtunterbrechung gönnen wir uns einen Rundgang um die Stromschnellen. Anschließend rattern wir im Gleisstakkato zurück zum Ausgangsort. Der Gloucester National Park umschließt fast den gesamten Ort. Nur wenige Kilometer entfernt stoßen wir auf den höchsten Karribaum der Region, den Gloucester Tree (96m hoch). Dem armen Baumriesen wurden allerdings unzählige stabile Eisenstäbe in den Stamm getrieben, damit Kletterwütige die Möglichkeit haben, die Aussichtsplattform in 70m Höhe zu erklimmen. Erstaunlich relativ reges Treiben herrschte auf der Spiralleiter. Ehrlich gesagt war diese Kletterspirale in erster Linie nicht für touristische Aktivitäten ausgelegt. Die kamen erst später. Ursprünglich kletterte ausschließlich der Waldbrandbeobachter auf den luftigen Ausguck.

Nach Stromschnellen und Kletterbaum treffen wir auf der Weiterfahrt zum Cape Leeuwien noch auf einen richtigen Wasserfall, die Beenelup Falls im gleichnamigen National Park. Auch um ihn wandern wir wieder herum auf dem ausgewiesenen Loop über eine stark schwankende Hängebrücke und unzähligen Treppenstufen.

Gegen Abend ist unser Ziel erreicht, das Städtchen Augusta am windig-stürmischen Cape Leeuwien. Weithin sichtbar glänzt der strahlend weiße 39m hohe Leuchtturm in der Sonne. Er gilt als höchster Leuchtturm Australiens. Natürlich wird auch dieses besondere Kapp durch den Nationalparkstatus geschützt. An diesem denkwürdigen Ort steht der Betrachter an der Grenzlinie zwischen Southern Ocean und Indian Ocean. Direkt an der Kappspitze treffen die beiden Meeresströmungen aufeinander.

Weiter westlicher und südlicher geht es nun nicht mehr. Der Kontinent endet am Cape Leeuwien. Somit bleibt uns jetzt nur noch die nördliche Westküstenrichtung übrig nach Perth/Fremantle zur Rückverschiffung unseres Wohnmobils.