
Weitere Informationen zum Reisebericht (PowerPointPräsentation) gibt es hier.
Der Globetrotter bereist mit seinem Wohnmobil die ganze Welt. Über seine ausgedehnten und oft monatelangen Touren hat der Reisejournalist mehrere Bücher veröffentlicht.

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Australien lautet das Thema, womit wir unsere Vortragssaison 2017/18 einläuten. Auf dem Programm stehen eine Fotoausstellung und der Start zu einer Rundtour Australien (Teil 1: Reisebericht / Diavortrag – Montag, 11. Sept. 2017, 18h, Sparkasse Holstein, 23843 Bad Oldesloe).
Hier geht es zur Beschreibung der Fotoausstellung: https://ga-wo.leichsenring.net/kreativ/?page_id=2135
Und die Rundtour ( Reiseberichte / DiaVorträge) wird fortgesetzt am:
TEILE 2 + 3
In den tropischen Norden Australiens OSTEN
Sonntag 03. Dezember 2017 – 14.30 Uhr
Kein Krokodil kann klettern Australiens NORDEN
Sonntag 03. Dezember 2017 – 16.00 Uhr Eintritt: frei(willig)
Historischer Rathaussaal im KuB
23843 Bad Oldesloe
Beer-Yaacov-Weg 1
Selbstkostenpreis
Durchlöcherte Einsamkeit
Australiens WESTEN
Dienstag 06. Februar 2018 – 19.00 Uhr
Eintritt: €4,00
eine Veranstaltung der VHS Bad Oldesloe
Historischer Rathaussaal im KuB
23843 Bad Oldesloe
Beer-Yaacov-Weg 1
Unsere weiteren Vortragsthemen: https://ga-wo.leichsenring.net/reisen/?page_id=9
und deren Termine: https://ga-wo.leichsenring.net/reisen/?page_id=4
Vielleicht ist auch für Sie / Euch etwas dabei.
Wir freuen uns auf ein interessiertes Publikum.
Unser neues Buch über AUSTRALIEN wird nunmehr der Öffentlichkeit präsentiert – auf der Leipziger Buchmesse vom 23. – 26. März 2017.
Zu finden ist es am Stand des Verlages traveldiary Halle 3, Stand F214. – Aber nicht nur dort!
Ein bunter Reigen weiterer Aktivitäten gesellt sich hinzu.
Startpunkt ist zunächst einmal Dresden, in der Reisekneipe, Görlitzer Str. 15 HH – Mittwoch den 22. März 2017 um 19.30Uhr starten wir mit einem ersten Reisebericht / Diavortrag zum Thema:
„Tasmanien – Der Grüne Smaragd Australiens“
Weiter geht es in der Händel-Stadt Halle ( Ort: E.L.T. The English Language Trainers GmbH – 06108 Halle, Ludwig-Wucherer-Str. 41) am Donnerstag, den 23. März 2017 um 19.00Uhr mit einer Kombination aus Lesung / Diavortrag. Der Tourabschnitt unseres Reiseberichtes / DiaVortrags unter dem Motto „Kein Krokodil kann klettern“ wird hierbei den Themenschwerpunkt bilden.
Am Freitag, den 24. März 2017 kann man uns dann am Verlagsstand treffen, Halle 3, F214. Ab 13.30Uhr findet dort die „Signierstunde – meet & greet“ statt. Gleich im Anschluss um 14.30Uhr startet anschließend die „Lesung Forum Sachbuch Halle 3, Stand E2012“.
Dieser Messetag wird abgerundet durch eine weitere Abendveranstaltung in Leipzig, und zwar ab 19.00Uhr im Husky Outdoor Store, Petersteinweg 15. Auch hier hoffen wir, dass „Kein Krokodil Klettern kann“.
Für uns den Abschluss bildet dann am Samstag, den 25. März 2017 unsere erneute Anwesenheit am Messestand des Verlages (bis ca. 13Uhr). Warum nicht einmal gemeinsam in allen drei Büchern schmökern, die wir mit traveldiary publiziert haben? In ihnen gibt es viel Auf- und Anregendes zu entdecken, sowohl über Australiens „Obenauf in Down Under“, wie auch über Neuseelands „Suche nach dem Paradies“ und nicht zuletzt in den „5 Jahreszeiten Nordamerika“.
Unsere Reiseeindrücke spiegeln sich nicht nur wider in den zahlreichen Blogs, die wir von unterwegs geschrieben haben, nicht nur in dem Buch, welches im Frühjahr 2017 erscheinen wird. Sondern, wer unsere Australienrundfahrt noch einmal miterleben möchte, der besuche uns doch zu einem oder mehreren der fünf verschiedenen DiaVorträge. 
Hier ihre Titel:
AUS 1 – Der Grüne Smaragd Australiens – TASMANIEN.
AUS 2 – Vom Urwald ins Outback – Australiens Süden
AUS 3 – In den Tropischen Norden – Australiens Ostküste
AUS 4 – Kein Krokodil Kann Klettern – Australiens Norden
AUS 5 – Durchlöcherte Einsamkeit – Australiens Westen
Wann und Wo wir unsere Reiseberichte / Diavorträge (nicht nur über Australien) präsentieren, steht auf dieser Website unter Termine.
Vielleicht treffen wir uns ja mal auf einer unserer Veranstaltungen.
Bis dann
Der letzte Tourenabschnitt liegt vor uns. Rund 350km verbleiben noch von Augusta am Cape Leeuwien bis nach Perth / Fremantle, von wo aus unser Wohnmobil rückverschifft wird nach Deutschland. Auch diese finale Teilstrecke ist noch einmal gespickt mit touristischen Juwelen.

Auf den ersten Besichtigungsedelstein treffen wir gleich etwas nördlich von Augusta, auf der Cave Road. Damit ist das Stichwort gegeben. In der Region gibt es mehrere Höhlen zu besichtigen. Entlang der Cave Route durch die Margaret River Region öffnen sie dem Besucher ihre Höhlenzugänge, die Ngilgi Cave, die Mammouth Cave, die Lake Cave und die Jewel Cave.
Die letztere, die Juwelenhöhle, gilt als größte in Westaustralien. Rund 600 Stufen sind treppauf treppab zu bewältigen, um sich diesem optischen Wunderland hingeben zu können. Eine 90-minütige Höhlentour führt vorbei an riesigen Stalagniten, an Sandsteinvorhängen, an Felsformationen, die aussehen wie Orgelpfeifen oder wie ein gefrorener Wasserfall. Geschickte Ausleuchtung unterstützt den Eindruck einer verwunschenen Welt. Vorbei führt der Höhlenmarsch weiter am steinernen „Korallenriff“ mit Unterwasserimpressionen. Die Höhle selbst soll einige Millionen Jahre alt sein. Entdeckt wurde sie allerdings erst in den 1950ger Jahren.

Die Margaret River Region strotzt nur so vor Weingütern. Die „Höhlenstraße“ könnte ebenso gut „Weinstraße“ genannt werden. Dieser Weintourismus läuft schließlich konzentrisch im Ort Margaret River zusammen.

Als Endpunkt der „Cave Road“ gilt der kleine Ort Dunsborough. 15km nördlich vom Ortskern treffen wir auf das Pendant zum Cape Leeuwien, das mit ebenfalls strahlend weißem Leuchtturm bestückte Cape Naturaliste. Welche Landspitze gibt sich spektakulärer? Das muss nicht entschieden werden. Beide Kapps lohnen den Anfahrtsweg.
Die Abkürzung „B&B“ steht an dieser Küste nicht so sehr für „Bed & Breakfast“ sondern für die beiden folgenden Küstenorte Busselton & Bunbury. 1,841km weit ragt die Jetty in Busselton in den Indischen Ozean hinein, ist somit die längste in Westaustralien. An ihrem Ende heißt es nicht einfach umkehren und sich vom kühlen Frühlingswind nun von der anderen Seite durchpusten zu lassen. Wem der Weg zu weit oder zu kalt ist, der nehme die Mini-Eisenbahn für Hin- und Rückweg. An der Spitze der Seebrücke wurde ein einzigartiges Unterwasserobservatorium gebaut. Auf mehreren Etagen mit Sichtfenstern beobachten wir so die Unterwassermikrowelt zwischen den Brückenpontons. Es ist erstaunlich, welch reges Treiben dort unten in acht Metern Tiefe herrscht, nicht Aquarium, sondern realistische Meeresfauna und –flora. Wie uns unsere Fremdenführerin erläutert, bedarf es eines Zeitraumes von 10 – 12 Jahren, um an den Pontons diese Art von Korallenwelt entstehen zu lassen.
Hoch oben auf einem der zahlreichen Hügel Bunburys thront sie, die immense Bischofskirche St. Patrick’s Cathedral. In ihrer modernen Pracht (2011 eingeweiht als Ersatz für die marode Kirche aus dem 15. Jahrhundert) beherrscht sie die städtische Skyline. Außen wie innen präsentiert sie sich als optischer Juwel.

Westaustraliens zweitgrößte Stadt Bunbury (knapp 65.000 Einwohner) kann zusätzlich zu seinen malerischen Küstenausblicken, seinem Leuchtturm im Schachbrettmuster, dem Boardwalk durch Mangrovenwälder rund um das Leschenault Inlet oder dem belebten Cappuccino Strip (Victoria Street) mit Stolz verweisen auf sein Dolphin Discovery Center (www.dolphindiscovery.com.au) . Ähnlich wie im nördlichen Monkey Mia kommen auch hier die Delphine in die Bucht geschwommen zur Interaktion mit den Menschen. In der Ausstellung selbst erfahren wir viel Wissenswertes über Kraken, Haie und Schildkröten. 15-minütige Filmstreifen, zum Teil im 3-D-Format, veranschaulichen hervorragend die Unterwasserwelt.

Die Delfin-Praxis erleben wir dann später auf der „Eco Cruise“. 90 spannende Minuten lang kreuzen wir durch die Gewässer der Koombana Bay. Die erste Delfinsichtung lässt nicht lange auf sich warten. Kein Wunder, denn in der Bay haben seit Jahren rund 200 Exemplare ihren festen Wohnsitz. Sie leben dort in einer ständigen Delfinkolonie und scheinen sich pudelwohl zu fühlen. Der nahe Industriehafen von Bunbury scheint sie nicht zu stören. „Im Gegenteil!“, erklärt uns der Skipper, „Durch das ständige Ein- und Auslaufen der Frachter werden so viele Nährstoffe und Fischschwärme aufgewirbelt, dass die Delfine nicht lange nach Futter suchen müssen. Also, wer ein brillantes Delfin Watching erleben möchte, im Discovery Center bietet sich dafür eine hervorragende Gelegenheit.

Europa nähert sich uns merklich in Riesenschritten An der Südküste bei Albany erspähten wir ja bereits dänische Anflüge durch die Ortsbezeichnungen Denmark und Bornholm. 100km südlich von Perth / Fremantle hallt es nun italienisch wider. Sorrento nennt sich ein Stadtteil im nördlichen Bereich von Perth. San Remo hingegen erstrahlt in der Küstenstadt Mandurah. Damit nicht genug. Diese adrette Kleinstadt gibt sich modern venezianisch. Wie im alten, ehrwürdigen Venedig durchziehen unzählige Kanäle den Ort. Sie wirken nicht nur wie ihr europäisches Vorbild, sie nennen sich auch Venetien Canals.
Mit Mandurah Cruises (www.mandurahcruises.com.au) gleiten wir knapp 90 Minuten als „Dolphin & Scenic Canal Cruise“ durch die Welt der Villen und Palazzi. Mancher Architekt muss den ursprünglichen Venedig-Stil ausgiebig studiert haben, so stark ähneln manche Gebäude ihren Vorbildern hier im fernen Australien. Fast könnte man meinen, unter der originalen „Seufzerbrücke“ hindurch zu fahren. Alles eben nur nicht viel älter als 20 Jahre. Cruise und Stadt stellen ein wirkliches Erlebnisjuwel dar, das wir gern weiterempfehlen.

Nach Italien schimmert es schließlich auch noch griechisch unter australischem Westküstenflair hervor. Nur noch 40km südlich von Perth / Fremantle, in Rockingham, ist der zentrale Memorial Park mit einem Kreis aus hohen, griechischen Säulen geschmückt. Er sieht aus wie eine runde Akropolis ohne Dach.

Die Hauptattraktion in der Stadt mit überbordender, malerischer Küstenlinie befindet sich wenige Kilometer außerhalb, im spektakulären Shoalwater Islands Marine Park. Nach zehnminütiger Fährüberfahrt legen wir auf der vorgelagerten Penguin Island an. Auf dieser Miniinsel (2km Rundgang) lebt die größte Minipinguinkolonie Westaustraliens. Rund 600 Brutpaare sichern den Bestand. Um diese Pinguinkolonie zu schützen, wurde auf der Insel ein kleines Research & Discovery Center errichtet.

Die Ehrenamtler kümmern sich um ausreichende Anzahl an Brutmöglichkeiten. Außerhalb der Brutsaison werden in ihm verwaiste Pinguinjungen aufgezogen, bevor man sie ins freie Leben entässt. Besucher können der drei Mal täglichen Fütterungszeremonie beiwohnen. Zur Erforschung der umliegenden Inselwelt und Gewässer des Marine Park lädt Penguin Island Cruises (www.penguinisland.com.au) mit ihrem Glassbottom Boat ein zur „Penguin & Sea Lion Cruise“. Penguin Island auch dieses Inseljuwel sollte nicht ausgelassen werden.
Wer erinnert sich an das Anfangskapitel unserer Australienberichte? Wir hatten es überschrieben mit „Es begann als Gefängnis – Sydney“ (vgl. K&K30).
Am Endpunkt unserer Australienrundfahrt, in Fremantle, könnten wir eigentlich einen ähnlichen Kapiteltitel wählen. Denn auch an diesem historischen Ort spielt die Geschichte der ehemaligen Sträflinge eine gewichtige Rolle. Näheren Einblick hierzu erhalten wir im „Fremantle Prison – The Convict Establishment“ während der „Great Escape Tour“.
Wir benötigen keine Fluchtmöglichkeit, um nach Europa, nach Deutschland zurückzukehren.

Unter dem neun Tonnen schweren Fremantle Container-Kunstwerk, dem in Regenbogenfarben gehaltenen „Containbow“ seufzen wir noch ein wehmütiges bye-bye. Anschließend geht es zur Verladung unseres Wohnmobils zum Fremantle Hafen, wo der Roll-On-Roll-Off-Ozeanriese bereits wartet. Abschließend heißt es, das Flugzeug zu besteigen.

Bereits in der Luft winken wir nach neun Monaten Rundtour dem bezaubernden australischen Kontinent noch einmal ein herzliches AUF WIEDERSEHEN zu.